Recorded & Publishing

Warner Music lässt „Rolling Stone“ zurückrudern

Die zugespitzte Überschrift einer Pressemitteilung zu einem Artikel in der Februar-Ausgabe des „Rolling Stone“ sorgte offenbar für atmosphärische Störungen zwischen Warner Music und dem Musikmagazin „Rolling Stone“.

Die zugespitzte Überschrift einer Pressemitteilung zu einem Artikel in der Februar-Ausgabe des „Rolling Stone“ sorgte ganz offenbar für atmosphärische Störungen zwischen Warner Music und dem Musikmagazin „Rolling Stone“: In dem Beitrag „Wo sind die Milliarden?“ zur aktuellen Entwicklung im Musikgeschäft wurde auch Bernd Dopp zitiert, Chairman & CEO Warner Music Central Europe. „Streaming wird auf nicht absehbare Zeit der dominierende Vertriebsweg werden“, sagte Dopp dem Magazin. „Es gibt keine Alternative dazu.“

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