Noch kurz vor dem Start ins inzwischen vergangene Wochenende gab die Warner Music Group bekannt, am 1. März 2023 eine Quartalsdividende in Höhe von 0,16 Dollar pro Anteilschein an ihre Aktionäre ausschütten zu wollen. Damit hält der Musikkonzern an dem Ende August um einen Cent nach oben geschraubten Niveau fest. Zusammengerechnet taxierte das Unternehmen das Volumen der Ausschüttungen damals auf rund 82,4 Millionen Dollar, rund fünf Millionen Dollar mehr als zuvor. Einre aktuelle Gesamtsumme nennt Warner Music nun indes nicht.
Bei der Präsentation seiner ersten Quartalsbilanz als alleiniger CEO der Warner Music Group hatte Robert Kyncl jüngst für den Zeitraum von Anfang Oktober bis Ende Dezember 2022, zugleich das erste Fiskalquartal im neuen Geschäftsjahr des Konzerns, in einem weiter wachsenden Markt ein Umsatzminus einräumen müssen – bei allerdings unterm Strich weiterhin schwarzen Zahlen in dreistelliger Millionenhöhe.
An der Börse sorgte das am Folgetag für einen Kursabschlag in Höhe von gut vier Prozent, zum Wochenausklang gaben die an der Nasdaq gehandelten Papiere des Musikkonzerns noch einmal um gut zwei Prozent nach.





