Biopics und Dokumentationen über große Persönlichkeiten der Musikbranche erfreuen sich im Kino und auf Streamingplattformen großer Beliebtheit. Auf Netflix lief beispielsweise die Reihe Miss Americana, in der Taylor Swift begleitet wurde. Für ihre „Eras“-Tour schloss sich der Superstar jüngst mit Disney+ zusammen. Netflix brachte zudem Projekte mit Noah Kahan, BTS, Lainey Wilson oder Take That auf den Weg.
Im Rahmen einer exklusiven Erstzugriffsvereinbarung sichert sich Netflix nun die Rechte an Dokuserien über Künstler:innen der Warner Music Group. Die Partnerschaft ist laut Mitteilung der beiden Konzerne auf mehrere Jahre angelegt.
Robert Kyncl, CEO Warner Music Group, meint: „Die Kombination aus der IP der Warner Music Group und der globalen Reichweite von Netflix bietet eine unglaubliche Chance, unseren Artists und Songwritern weltweit neue Fans zu erschließen.“
„Wir haben gesehen, wie Musik auf Netflix eine unglaubliche Fangemeinde inspiriert“, so Adam Del Deo, VP Dokumentarfilme & Serien Netflix. Daher freue man sich über die Partnerschaft mit der Warner Music Group und den „erstklassigen Artists, mit denen sie zusammenarbeitet, um unseren Abonnent:innen noch mehr unvergessliche Musikgeschichten zu bieten“, so Del Deo abschließend.
Die Warner Music Group geht zudem eine Partnerschaft mit Unigram ein, dem Filmunternehmen unter der Leitung der ehemaligen Epic-Records-Präsidentin Amanda Ghost und des Produzenten Gregor Cameron. Unigram soll als Produktionsarm für die Formate im Rahmen der neuen Vereinbarung fungieren.




