Vor wenigen Tagen noch hatte Jim Griffin, einst Gründer von Cherry Lane, zwischenzeitlicher Digitalchef von Geffen Records, seine Thesen rund um ein künftiges Geschäftsmodell für die Musikbranche vor den Teilnehmern des SXSW-Kongresses erläutert. Nun machte Griffin auch öffentlich klar, in Diensten von Warner Music an einem Gebührenmodell zu arbeiten, bei dem Kunden von Internetzugangsanbietern ihren Konsum an Musikprodukten über ein monatliches Fixum bezahlen sollen.
Warner holt Griffin als Flatrate-Planer an Bord
Erst kürzlich hatte Jim Griffin seine Thesen zu künftigen Erlösmsmodellen für die Musikbranche beim SXSW-Kongress erläutert, nun sicherte sich Warner Music seine Dienste für die Arbeit an den derzeit an Popularität gewinnenden Flatrate-Plänen.






