Beim letzten Mal hatte Edgar Bronfman jr. sich noch ausgesprochen kritisch über die jüngsten Entwicklungen bei iTunes und im Bereich Streaming geäußert: Die Einführung der höheren Preise für einen Teil des Sortiments mitten in der Rezession „hätte kaum zu einer unpassenderen Zeit kommen können“, klagte Bronfman noch im Februar. Inzwischen fällt das Urteil des Warner-Music-Konzernchefs schon deutlich milder aus: Apple gestalte die Entwicklung des Digitalgeschäfts dank iTunes und iPhone maßgeblich mit und habe sich immer um die Interessen von Rechteinhabern und Konsumenten bemüht, ließ Bronfman bei einem Analystengespräch im Anschluss an die Präsentation der Warner-Halbjahresbilanz zusammengefasst wissen: „Bislang ist noch niemand davon reich geworden, sich gegen Apple zu stellen – und ich werde das nicht als erster ausprobieren“, analysierte er zudem nach Informationen von „paidContent“.
Warner-Boss geht auf Streamingkurs
Erst kürzlich hatte Edgar Bronfman sich kritisch über die Entwicklungen bei iTunes und im Bereich Streaming geäußert. Inzwischen fällt das Urteil des Warner-Chefs milder aus: Apple gestalte das Digitalgeschäft maßgeblich mit und habe sich mit der Übernahme von Lala eine spannende Technologie ins Haus geholt.






