Recorded & Publishing

Warner-Bieter bringen sich in Position

Die zweite Runde im Bieterwettstreit um die Warner Music Group steuert aufs Finale zu: Die bislang höchste Offerte soll von Yucaipa stammen und bei drei Milliarden Dollar liegen, BMG soll 200 Millionen weniger bieten. Die Warner-Aktie legte an der Börse einen Zwischensprint hin.

Die zweite Runde im Bieterwettstreit um die Warner Music Group steuert aufs Finale zu: Die bislang höchste Offerte für den gesamten Warner-Konzern soll von Yucaipa stammen und bei gut drei Milliarden Dollar liegen, wie „CNBC“ berichtet. 70 Prozent dieser Summe sollen allerdings über neue Schulden finanziert werden, heißt es. Damit würde die Schuldenlast der Warner Music Group beim Zustandekommen dieses Deals um rund 2,1 Milliarden Dollar wachsen.

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