Recorded & Publishing

VUT kritisiert Spotify für „intransparente Datenlage“

Im Angesicht der im November 2023 verkündeten neuen Vergütungsregeln bei Spotify meldet sich der VUT nun in einer Stellungnahme mitsamt umfassender Analyse zu Wort. In dem Papier bezeichnet der Verband die Anpassungen bei dem Streamingdienst als „nicht gerechtfertigte Umverteilung“ und prangert dessen „intransparente Datenlage“ an.

Die ab dem 1. Januar 2024 eingeführten Vergütungsregelungen von Spotify – die unter anderem vorsehen, Tracks mit einer Zahl von unter 1000 Klicks nicht mehr zu vergüten – könne der VUT als Interessenvertretung der kleinen und mittleren Unternehmer:innen „nicht unwidersprochen stehen lassen“.

Neugierig?

Jetzt als Abonnent anmelden und weiterlesen.

Du hast noch kein Abo? Dann hol dir jetzt das Digitalabo für nur 39,90 Euro pro Monat.

Anmelden