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VUT begrüßt Bundestagsanhörung zu populärer Musik

Der deutsche Indie-Verband VUT freut sich nach der Anhörung zu populärer Musik im Bundestag vom 26. April darüber, dass die Politik nun endlich auch diesen Themenkreis wahrgenommen habe.

Der deutsche Indie-Verband VUT freut sich nach der Anhörung zu populärer Musik im Bundestag vom 26. April darüber, dass die Politik nun endlich auch diesen Themenkreis wahrgenommen habe.

„Die Beiträge der beteiligten Fraktionen und Abgeordneten sind ein zukunftsweisender erster Schritt, Tausende von Musik- und Kulturschaffenden und ihre Geschäftspartner in einer Zeit weitreichenden strukturellen Wandels im Musikmarkt zu unterstützen“, teilt der Verband mit, der die Debatte „nachdrücklich begrüßt“.

So habe die Debatte gezeigt, dass das Spannungsfeld zwischen Kultur und Wirtschaft, in dem sich auch die Musikbranche bewege, von der Politik nun wahrgenommen werde. „Besonders erfreulich ist, dass zahlreiche Teilnehmer der Debatte erkannt haben, dass entscheidende Impulse in der Musikwirtschaft von den überwiegend kleinen Firmen kommen, die eng mit den Künstlern zusammenarbeiten“, betont der Verband der unabhängigen Firmen.

Die im VUT organisierten Unternehmen hoffen, dass diesem ersten Schritt kontinuierlich weitere folgen werden. „Im Dialog zwischen Musikschaffenden und Politik müssen nachhaltige Strategien und Lösungen erarbeitet werden, die die Qualität und Vielfalt der aktuellen Musikkultur und damit auch ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten und fördern. Denn Musik ist auch dann Kultur, wenn sie sich selbst finanziert“, heißt es aus Berlin.

Mit der Anhörung habe der Wunsch der Gesellschaft nach musikalischer Vielfalt die Ohren und Herzen der Politik erreicht, fasst der Verband zusammen und exklamiert: „Weiter so!“

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