Die Popkomm sei „die falsche Veranstaltung zur richtigen Zeit“. Mit dieser provokanten These meldet sich per Anzeige in MusikWoche eine AG Denksport zu Wort und empfiehlt eine „zeitliche Zusammenführung von Echo und Popkomm Mitte September“. Das tradierte Messekonzept könne „die Bedürfnisse der Branche nicht länger erfüllen“. Stattdessen solle man Künstler und Produkte in den Vordergrund stellen und einen hochkarätig besetzten Kongress veranstalten. Der Echo solle als zeitgemäßer Jurypreis fortgeführt werden.
Hinter der AG Denksport steckt laut Anzeige „ein Kreis von Entscheidungsträgern, der sich regelmäßig trifft, um konkrete Antworten auf die Herausforderungen der Branche zu entwickeln“; sie bestehe aus Vertretern „aller relevanten Sparten wie Musik-, Film/TV-, Print- und Games-Inhalten, Künstler, Künstlermanagement, Musikverlag, Consumer Electronics, Mobile, Online sowie Computer-Software“.
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