Nach seinem Rückzug aus dem Vorstand der IN-motion AG erklärt Konrad von Löhneysen seinen Schritt: Die positive Entwicklung bei Ministry of Sound (MoS) verlange seinen vollen Einsatz. Von Löhneysen, der zudem MoS-Chef ist, begründet seinen Schritt mit dem Erfolg des Indie-Labels in den letzten Monaten und der damit nötigen Fokussierung. „Wir hatten zuletzt sechs Singles in den Top 50, vier Alben in den Top 40 und eine DVD in den Top Five“, erklärt er. Um solche Erfolge auch weiterhin sicherzustellen, sei es nötig, dass er sich ganz auf die Aktivitäten von MoS sowie den Deal mit Xavier Naidoo konzentriere. Naidoo verkaufte von seinem Album „Zwischenspiel/Alles für den Herrn“ inzwischen über 800.000 Einheiten. Dazu kommen Verkaufserfolge mit Simply Red, die in Italien für Platin und in Deutschland, Schweiz und den Niederlanden für Gold gesorgt haben. Obendrein stellen die Ergebnisse von Kate Ryan, Murphy Brown + Captain Hollywood, Snap! und Carla Bruni das Unternehmen zufrieden. „Mit einem neunköpfigen Team haben wir einen Charts-Anteil, der sich mit dem von Majors messen kann“, findet von Löhneysen. Auch Michael Münzing, Mitgründer von IN-motion und bis zuletzt auch im Vorstand, wird seinen Teil zu künftigen Erfolgen eher im Kreativbereich beisteuern: Derzeit arbeitet er auf Mallorca an einem neuen Snap!-Album.
Von Löhneysen: MoS wichtiger als Vorstandsjob
Nach seinem Rückzug aus dem Vorstand der IN-motion AG erklärt Konrad von Löhneysen seinen Schritt: Die positive Entwicklung bei Ministry of Sound (MoS) verlange seinen vollen Einsatz.






