Kaum ist die Übernahme von EMI Music durch Universal Music in trockenen Tüchern, sieht sich Vivendi-Chef Jean-Bernard Lévy zu einem Dementi genötigt: Der französische Mischkonzern wolle sich auch weiterhin im Musikgeschäft engagieren, sagte Lévy der „Financial Times“, ein Weiterverkauf der frisch verstärkten Musikaktivitäten sei hingegen keine Option: „Wir haben schließlich nicht mit zwei großen Transaktionen weiter in Universal Music investiert, um es jetzt abzustoßen“, sagte der Vivendi-Boss in Hinblick auf die im Jahr 2006 verkündete Übernahme der BMG-Musikverlage und den aktuellen Zuschlag bei EMI Recorded Music.
Vivendi will an Universal Music festhalten
Kaum ist die Übernahme von EMI Music durch Universal Music in trockenen Tüchern, sieht sich Vivendi-Chef Jean-Bernard Lévy zu einem Dementi genötigt: Der Mischkonzern wolle sich auch weiterhin im Musikbiz engagieren, ein Weiterverkauf sei keine Option. Die Wettbewerbshüter machen ihm derweil keine Sorgen.






