Der französische Medienkonzern Vivendi Universal plant keinen Strategiewechsel und will auch in Zukunft an seiner Musiksparte festhalten. Vivendi-Chairman Jean-Bernard Lévy bekannte sich in einem Interview zu Universal Music. Gegenüber dem „Wall Street Journal Europe“ erklärte Lévy, die Musiksparte werde auch in zehn Jahren noch zum Konzern gehören. Kaufinteressenten kämen daher „zu spät“. Lévys Vorgänger hatte zuletzt nur vage Aussagen zur Zukunft von Universal getroffen. Laut Medienberichten habe er befürchtet, ein Verkauf des Musikgeschäfts könne zum Schuldenabbau notwendig sein. Die Schuldenlast sei inzwischen allerdings gesunken und wird mit vier Mrd. Euro beziffert.
Vivendi Universal setzt weiterhin auf Musik
Der französische Medienkonzern Vivendi Universal plant keinen Strategiewechsel und will auch in Zukunft an seiner Musiksparte festhalten. Vivendi-Chairman Jean-Bernard Lévy bekannte sich in einem Interview zu Universal Music.





