Zwei Zeitungsmeldungen setzen die Serie von Negativschlagzeilen für den Medienkonzern Vivendi Universal und seinen Chef Jean-Marie Messier fort. So berichtet das französische Blatt „Le Parisien“, dem Konzern drohe eine feindliche Übernahme durch die Aktionäre Charles Bronfman und Vincent Bollore. Die beiden Anteilseigner sollen Messier ungenannten Quellen zufolge eine Frist bis 16. Mai gesetzt haben, um eine Strategie für Vivendis Zukunft vorzulegen. Streitpunkt sei vor allem, aus welchen Geschäftsbereichen sich der zurückziehen solle. Unterdessen berichtet die „Financial Times Deutschland“, dass die entgegen doch nicht wiederholt wird. Der Aufsichtsrat wolle trotz angeblicher Manipulationen bei den Abstimmungen die Ergebnisse so stehen lassen und würde sich damit gegen den Konzernchef stellen. Nachdem inzwischen feststeht, dass sich Vivendi , wurde zudem bekannt, dass Vivendi die seiner Pay-TV-Tochter Telepiú mit dem Konkurrenten Stream wegen zu hoher Auflagen der Kartellbehörden überdenkt.
Vivendi Universal gerät weiter unter Druck
Zwei Zeitungsmeldungen setzen die Serie von Negativschlagzeilen für Vivendi Universal und Konzernchef Jean-Marie Messier fort.





