Der Vivendi-Universal-Konzern weitet seine Verluste im ersten Quartal durch Goodwill-Abschreibungen in Höhe von 17,06 Milliarden Euro aus. Der Nettoverlust betrage 17,01 Milliarden Euro, teilte Vivendi mit. Ohne Abschreibungen hätte das Unternehmen ein Plus von 51 Millionen Euro erzielt. Im Vergleichsquartal schrieb der Konzern noch Nettoverluste von 183 Millionen Euro. Dennoch gab CEO Jean-Marie Messier an, Vivendi habe sein Finanzmanagement verbessert und Schulden abgebaut. Nach Informationen der „FTD“ soll Messier aber über den Verkauf von Beteiligungen an Online-Firmen, darunter das Portal Vizzavi, nachdenken, um den Schuldenstand von derzeit rund 30 Milliarden Euro zu senken. Die Konzernsparte Medien & Kommunikation hatte in der vergangenen Woche trotz schwacher Zahlen im Musikbereich .
Vivendi schreibt weiter ab
Der Vivendi-Universal-Konzern weitet seinen Nettoverlust im ersten Quartal durch Abschreibungen aus.





