Recorded & Publishing

Vivendi erwartet 2007 weniger Gewinn bei Universal Music

Der französische Mischkonzern Vivendi rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit einem Umsatzplus von rund zehn Prozent. Die Zuwächse sollen dabei vornehmlich von der Games- und der Pay-TV-Sparte kommen. Für die Universal Music Group rechnet Vivendi indes mit schrumpfenden Erträgen.

Der französische Mischkonzern Vivendi rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit einem Umsatzplus von rund zehn Prozent. Die Zuwächse sollen dabei vornehmlich von der Games- und der Pay-TV-Sparte kommen. Für die Universal Music Group (UMG) rechnet Vivendi indes mit schrumpfenden Erträgen.

Am Rande der Bilanzpräsentation für das Geschäftsjahr 2006 gab CEO Jean-Bernard Lévy einen Ausblick auf die kommenden Monate. Die Umsätze der UMG werden demnach stagnieren oder bestenfalls minimal steigen, doch das Ebita (Vorsteuerergebnis) werde aller Voraussicht nach leicht fallen.

Die Umsätze im Musikbereich würden vor allem dann zulegen, wenn die EU-Kommission die Übernahme von BMG Music Publishing genehmigt, sagte Lévy. Auch bei der Mobilfunktochter SFR rechnet der Konzern mit Rückgängen.

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