Die britische Handelskette Virgin Megastores konnte ihre Verkaufszahlen im Backkatalog-Bereich im ersten Halbjahr um rund 30 Prozent steigern. Nach Angaben des Konzerns half dabei unter anderem die durch ein neues Zentrallager verbesserte Warenbestands- und Liefersituation. Dieses Zentrallager wird von den Herstellern direkt beliefert und beschickt die 161 britischen Virgin-Filialen dann über einen Paketdienst. Zuvor hatten die Hersteller die einzelnen Häuser direkt beliefert. Laut Virgin-Manager Dennis Henderson konnte das Unternehmen mit dem Zentrallager seine Effizienz steigern. Außerdem hätten viele Hersteller Sonderkonditionen eingeräumt, da sie nun nur noch eine Stelle beliefern müssen. Simon Wright, CEO des Virgin-Handelsarms, ergänzt, dass das Unternehmen den Umsatzanteil von Backkatalog-Verkäufen im ersten Halbjahr von 40 auf 50 Prozent habe steigern können. Außerdem sei das Unternehmen dabei, in den vergangenen Jahren verlorene Marktanteile aufzuholen und Kompetenzverluste auszugleichen.
Virgin-Megastores profitieren von Zentrallager
Die britische Handelskette Virgin Megastores konnte ihre Verkaufszahlen im Backkatalog-Bereich im ersten Halbjahr deutlich steigern. Unter anderem half dabei die durch ein neues Zentrallager verbesserte Liefersituation.





