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Virgin Megastores peilen Plus an

Der Handelsarm des Virgin-Konzerns will mit seinen Virgin Megastores binnen zwei Jahren wieder schwarze Zahlen schreiben. Geschäftsführer Simon Douglas will dazu in die Filialen investieren, schließt aber auch Standorte.

Der Handelsarm des Virgin-Konzerns will mit seinen Virgin Megastores binnen zwei Jahren wieder schwarze Zahlen schreiben. Geschäftsführer Simon Douglas will dazu in die Filialen investieren, schließt aber auch Standorte.

Auf der ersten Übersee-Konferenz des Konzerns in Malaga, Spanien, räumte Douglas kürzlich ein, man habe lange Zeit nicht besonders viel Geld in die Läden investiert. Dies gelte es nun zu ändern. Durch eine Kombination von optimierten Warenhäusern und besserem Marketing wolle man bis Weihnachten 2007 wieder einen Überschuss erzielen.

Auf der Konferenz, die unter dem Motto „From Red To Black“ stand, kündigte Douglas aber auch die Schließung von drei Häusern in den USA an. Die Filialen in South Miami und Dallas werden noch diesen Sommer ihre Türen für immer schließen. Für die Angestellten in Boston kommt der letzte Arbeitstag im Juni 2007. Den Megastores verbleiben auf dem US-Markt somit noch 14 Verkaufsstellen.