Der Streit zwischen dem US-Label Victory Records und der Band Hawthorne Heights geht in eine neue Runde. Nachdem die Formation ihre Plattenfirma und deren Chef Tony Brummel im August des laufenden Jahres unter anderem wegen ausstehender Tantiemen und Rufschädigung verklagt hatte, kontert das Chicagoer Indie-Label nun mit einer Gegenklage.
Victory weist die von den Hawthorne Heights vorgebrachten Vorwürfe zurück und beschuldigt die Band nun ihrerseits wegen Vertragsbruch und Verleumdung, berichtet der „Hollywood Reporter“. Während die Hawthorne Heights behaupten, für ihre ersten beiden Alben keine Tantiemen erhalten zu haben, sieht Brummel die Band noch mit rund einer Millionen Dollar bei Victory in der Kreide. Ob die Hawthorne Heights eine Auflösung ihres bestehenden Vertrages erreichen oder im Gegensatz ihrem Label Schadenersatz zahlen müssen, entscheiden nun die Gerichte.






