Der Inhalt der Empfehlung decke sich „mit der Einstellung der GEMA zu den Fragen der Onlinelizenzierung“, heißt es aus München: „Die GEMA ist mit allen Schwestergesellschaften, mit ihren Mitgliedern und mit der Kommission im Gespräch und wird die Empfehlung der EU-Kommission prüfen und, wo es notwendig erscheint, Schritte zu deren Umsetzung einleiten“, heißt es. Bernard Miyet, der als President des Groupement Européen des Sociétés d’Auteurs et Compositeurs (GESAC) 34 Verwertungsgesellschaften vertritt, hat die Empfehlung der EU-Kommission zum Thema Onlinelizenzen begrüßt: Die Empfehlung berücksichtige die Interessen der Rechteinhaber und der Rechtenutzer.
Verwertungsgesellschaften begrüßen Onlinelizenzen
Die EU-Kommission erntet von den Verwertungsgesellschaften Lob für ihre Empfehlung zur Neuregelung bei der Vergabe von Onlinelizenzen. So steht nicht nur die deutsche GEMA dem EU-Papier positiv gegenüber.






