Kurz bevor Spotify am 20. Mai 2015 die jüngste Ausbaustufe seines Angebots präsentieren will, befeuert ein durchgesickerter Lizenzvertrag mit Sony Music die Diskussion um die Verteilung der im Streaminggeschäft erzielten Erlöse neu. In dem 42 Seiten starken Papier, das der auf Nachrichten aus der Technologiewelt spezialisierte Dienst „The Verge“ veröffentlichte, geht es um Vorschüsse in Millionenhöhe, Meistbegünstigungsklauseln, die Vermarktung von Werbeplätzen und unterschiedliche Berechnungen der gezahlten Gelder für die tatsächliche Musiknutzung.
Vertrag zwischen Sony Music und Spotify heizt Streamingdebatte an
Kurz bevor Spotify die jüngste Ausbaustufe seines Angebots präsentieren will, befeuert ein durchgesickerter Lizenzvertrag mit Sony Music die Diskussion um die Verteilung der Erlöse aus dem Streaminggeschäft neu.






