Günther Viehböck, Masseverwalter der insolventen Libro AG, plant die Versteigerung der zu Libro gehörenden Amadeus-Filialen. Als Mindestpreis für die 22 Häuser der Kette soll er rund 7,5 Millionen Euro aufgerufen haben. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Kurier“ zählt zu den Amadeus-Interessenten neben dem Wiener Buchhändler Wilhelm Sotsas auch der Douglas-Konzern, der in Österreich bislang nur im Parfümeriegeschäft vertreten ist, in Deutschland aber auch die Thalia-Buchhandlungen betreibt. Laut Brancheninsidern scheint ein Verkauf der 216 Libro-Filialen dagegen weiter ungewiss.
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