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ver.di kritisiert GEMA-Maßnahmen

Auf der Suche nach Möglichkeiten zum Sparen beschloss der Aufsichtsrat der GEMA kürzlich die Zusammenlegung von Bezirksdirektionen. Zwar sollen die Maßnahmen so sozialverträglich wie möglich realisiert werden, von Gewerkschaftsseite kommt aber dennoch Gegenwind.

Auf der Suche nach Möglichkeiten zum Sparen beschloss der Aufsichtsrat der GEMA kürzlich die Zusammenlegung von Bezirksdirektionen. So ist geplant, die Bezirksdirektionen Augsburg und Stuttgart in Stuttgart, München und Nürnberg in Nürnberg sowie Hannover und Hamburg in Hamburg zusammenzuführen. Die Verwertungsgesellschaft führt vor allem wirtschaftliche Gründe an, der Aufsichtsrat will die anstehenden Zusammenlegungen dabei aber so „sozialverträglich wie möglich“ realisieren. Von Gewerkschaftsseite kommt dennoch Gegenwind.

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