Der Verband der Deutschen Konzertdirektionen (VDKD) will auch nach dem Verkauf der DSM Deutsche Städte Medien GmbH einen freien und ungehinderten Zugang für alle Veranstalter zu den DSM-Werbeflächen. Nur wer dies gewährleiste, soll nach Ansicht des Verbands im derzeit laufenden Bieterverfahren den Zuschlag erhalten. Die DSM vermarktet Werbeflächen auf Plakatwänden und Litfasssäulen sowie auf öffentlichen Verkehrsmitteln. Im Juni beschlossen die Gesellschafter, 28 Städte und Gemeinden, den Verkauf der GmbH, der noch in diesem Jahr abgeschlossen sein soll. „Bisher haben wir sehr gut und kooperativ mit der DSM gearbeitet. Wir hoffen, dass diese diskriminierungsfreie Politik auch weiterhin Bestand hat“, erklärt VDKD-Präsident Michael Russ: „Uns geht es darum, dass der künftige Eigentümer unseren Mitgliedern weiterhin Zugang zu den Werbeflächen in einem geregelten Verfahren zusichert. An einem Raum für Kultur und einem fairen Wettbewerb um Werbeflächen sollten alle Beteiligten interessiert sein.“
VDKD fordert Raum für Kultur und fairen Wettbewerb
Der Verband der Deutschen Konzertdirektionen will auch nach dem Verkauf der DSM Deutsche Städte Medien GmbH einen freien und ungehinderten Zugang für alle Veranstalter zu den DSM-Werbeflächen.






