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US-Restaurantkette etabliert sich im Tonträgergeschäft

Das Zusatzgeschäft mit CDs scheint bei den Kunden der US-Restaurantkette Cracker Barrel gut anzukommen. Seit das Gastro-Unternehmen sich vor drei Jahren als Non Traditional Outlet positionierte, wurden über 2,5 Millionen CDs verkauft.

Das Zusatzgeschäft mit CDs scheint bei den Kunden der US-Restaurantkette Cracker Barrel gut anzukommen. Seit das Gastro-Unternehmen sich vor drei Jahren als Non Traditional Outlet positionierte, wurden über 2,5 Millionen CDs verkauft.

Dabei handelt es sich aber nicht um Charts-verdächtige Pophits, sondern um ein sehr zielgruppenspezifisches Repertoire. Bestseller im Cracker-Barrel-Regal ist „Home On The Highways“ von der Bluegrass-Formation Alison Krauss & Union Station, die jenseits der USA vor allem durch den Soundtrack zu „O Brother, Where Art Thou?“ bekannt wurde.

Darüber hinaus haben die gut 550 Restaurants auch Alben von Künstlern wie Amy Grant, Sara Evans oder der Charlie Daniels Band sowie diverse Country-, Gospel- und Bluegrass-Compilations im Programm. Zudem im Programm: Alben von Urgesteinen der amerikanischen Volksmusik wie z.B. Roy Acuff, Loretta Lynn, Willie Nelson oder Hank Snow.

Die Kette mit Hauptsitz in der Kleinstadt Lebanon, in der Nähe von Nashville, hat sich seit den 70er-Jahren speziell im Südosten der USA einen festen Stand bei einem eher bodenständigen Kundenstamm erarbeitet.

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