Recorded & Publishing

US-Musikgeschäft bricht weiter ein

Die SoundScan-Zahlen malten zum Jahreswechsel ein düsteres Bild vom US-Markt. Nun legt die RIAA ihre Bilanz für 2010 vor – und kommt zu einem knapp weniger schlechten Resultat. Interessante Details finden sich in den Nischen: So sanken die Umsätze mit Onlineabos, der Vinylmarkt gedeiht, Musik-DVDs haben ihre Blütezeit hinter sich.

Die von Nielsen SoundScan gescannten Verkaufszahlen malten bereits zum Jahreswechsel ein düsteres Bild von den Entwicklungen im US-amerikanischen Musikgeschäft. Mit einigem Abstand legt der Branchenverband RIAA nun seine Absatz- und Umsatzbilanz für 2010 (pdf) vor – und kommt dabei zu einem knapp weniger schlechten Resultat, basierend allerdings auf den Auslieferungszahlen der Plattenfirmen an den Handel, nicht auf Abverkäufen.

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