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US-Mobilfunkmarkt erkennt Ringback-Potenzial

Die Anfangserfolge mit einem Ringback-Testlauf haben den US-Mobilfunkprovider Verizon Wireless dazu ermutigt, den Service auf den gesamten Westen der USA auszudehnen. Andere Anbieter wollen nachziehen.

Die Anfangserfolge mit einem Ringback-Testlauf haben den US-Mobilfunkprovider Verizon Wireless dazu ermutigt, den Service auf den gesamten Westen der USA auszudehnen. Seit November konnten Verizons Mobilkunden in den kalifornischen Städten Sacramento und San Diego Ringbacks erwerben, nun bietet der Provider diesen Service in ganz Kalifornien sowie in den Bundesstaaten Oregon, Washington, Idaho, Montana, Wyoming, Utah, Nevada, New Mexico, Colorado, Arizona und Hawaii an. Bis Mitte des Jahres sollen dann alle 42 Mio. Kunden, die Verizon in den USA hat, Ringbacks kaufen können. Mitbewerber T-Mobile ist schon soweit und bietet seine CallerTunes landesweit 16 Mio. Nutzern an. Als dritter großer Anbieter will Sprint noch vor dem Sommer nachziehen. Zusammen kämen dann theoretisch über 84 Mio. amerikanische Mobilfunkkunden in den Genuss der musikalischen Freizeichen.

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