Das US-Musikgeschäft kommt auch 2010 nicht aus Talsohle: Nach den ersten sechs Monaten schlägt bei den Alben ein prozentual zweistelliges Absatzminus zu Buche. Nach Zahlen der Charts-Ermittler von Nielsen SoundScan lag die Zahl der verkauften CD-Alben im Zeitraum vom 4. Januar bis zum 4. Juli 2010 bei 110,3 Millionen Exemplaren und damit um 17,9 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Bei den digitalen Alben bedeuten die 42,2 Millionen Verkaufsvorgänge ein Plus von immerhin 12,7 Prozent. Rechnet man schließlich noch die einzeln verkauften Tracks in so genannte Albumäquivalente um, bedeuten die dann theoretisch abgesetzten 213,7 Millionen Alben ein Minus von immer noch 8,2 Prozent zu den 232,8 Millionen Albumäquivalenten aus dem Vorjahreszeitraum.
US-Markt zum Halbjahr im Minus
Das US-Musikgeschäft kommt auch 2010 nicht aus Talsohle: Nach sechs Monaten schlägt bei den Alben ein zweistelliges Absatzminus zu Buche, die digitalen Trackverkäufe liegen unter dem Vorjahresniveau. Das bestverkaufte Album stammt von einem EMI-Act, dennoch liegt Universal nach Marktanteilen vorn.






