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US-Indie-Verband nimmt Formen an

Die Gründung des amerikanischen Branchenverbands für Independentlabels geht in die Endphase. Die künftigen Mitgliedsfirmen verhandeln seit Anfang der Woche in New York über die Satzung und die ersten gemeinsamen Pläne.

Die Gründung des amerikanischen Branchenverbands für Independentlabels geht in die Endphase. Die künftigen Mitgliedsfirmen verhandeln seit Anfang der Woche in New York über die Satzung und die ersten gemeinsamen Pläne. Federführend bei der Besprechung sind die Plattenfirmen Tommy Boy, Beggars Group, V2, Artemis, Saddle Creek, Smithsonian Folkways, Spin Art, Koch und Putumayo.

Laut dem Fachmagazin „Billboard“ sollen insgesamt rund 125 Labels zu den Gründungsmitgliedern der American Association of Independent Music (AAIM) zählen. Als President fungiert derzeit Don Rose, der die Verbandsziele weit fasst: „Es geht darum, in allen Geschäftsbereichen für uns gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, faire Handelsbedingungen durchzusetzen und das Unternehmertum zu stärken.“

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