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US-Handel reduziert das Defizit

Der amerikanische Tonträgerhandel schöpft wieder Hoffnung: Bis zum 22. Mai setzte die Branche über vier Prozent mehr Alben ab als in der Woche davor. Die jüngsten Neuveröffentlichungen erweisen sich als beständig, und auch die Themen der laufenden Woche scheinen die Fans zu locken.

Der amerikanische Tonträgerhandel schöpft wieder Hoffnung: Bis zum 22. Mai setzte die Branche über vier Prozent mehr Alben ab als in der Woche zuvor. Die jüngsten Neuveröffentlichungen erweisen sich als beständig, und auch die Themen der laufenden Woche scheinen die Fans zu locken.

Insgesamt setzte die US-Branche 10,67 Mio. Alben ab – das sind 4,2 Prozent mehr als in der Woche davor und 3,2 Prozent mehr als in der Vergleichswoche des Jahres 2004. Seit Jahresanfang verkaufte der Handel knapp 218 Mio. Einheiten, vor einem Jahr waren es zur gleichen Zeit 8,5 Prozent mehr. In der kommenden Woche könnte es jedoch dank der – gemessen an ersten Trends – sehr guten Verkaufszahlen von Adioslave, Common und Gorillaz weiter aufwärts gehen.

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