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US-Händler steigern Weihnachtsumsätze trotz CD- und DVD-Schwäche

Best Buy und Circuit City, die beiden größten Elektrofachhandelsketten der USA, haben im Dezember ihre Umsätze um jeweils zwölf Prozent steigern können. Umsatztreiber waren TV-Flachbildschirme und MP3-Player, CDs und DVDs blieben auf dem absteigenden Ast.

Best Buy und Circuit City, die beiden größten Elektrofachhandelsketten der USA, haben im Dezember ihre Umsätze um jeweils zwölf Prozent steigern können. Umsatztreiber waren einmal mehr TV-Flachbildschirme, Digitalkameras und MP3-Player; CDs und DVDs blieben dagegen auf dem absteigenden Ast.

Beim Marktführer Best Buy kletterten die Weihnachtseinnahmen flächenbereinigt um 5,8 Prozent; insgesamt machte die Kette 5,7 Mrd. Dollar Umsatz – ein Plus von zwölf Prozent. Bei Circuit City, der Nummer zwei am Markt, stiegen die Einnahmen im Dezember flächenbereinigt um 10,8 und insgesamt um 12,1 Prozent auf 1,98 Mrd. Dollar. Beide Unternehmen erzielten die Zuwächse durch höhere Durchschnittsausgaben der Kundschaft, die Anzahl der Dezemberkunden ging dagegen leicht zurück.

Keinen Beitrag zum Umsatzplus leisteten die Produktbereiche CDs und DVDs. Bei Best Buy verlor die Sparte Entertainment-Software 3,6 Prozent und erzielte 1,31 Mrd. Dollar Umsatz. Hauptaktivposten war das Games-Geschäft und weniger der Verkauf von Musik und Videos. Mehr zum Thema