Recorded & Publishing

US-Gericht bestätigt Vergleich

Die amerikanische Justiz nahm den im Rechtsstreit um vorenthaltene Tantiemen zwischen der Universal Music Group und einer Gruppe von 161 Musikern beziehungsweise deren Erben getroffenen Vergleich an.

Die amerikanische Justiz hat den im Rechtsstreit um vorenthaltene Tantiemen zwischen der Universal Music Group und einer Gruppe von 161 Musikern beziehungsweise deren Erben getroffenen Vergleich angenommen. Demnach zahlt die Plattenfirma 4,75 Millionen Dollar. Die Summe wird unter den betroffenen Musikern aufgeteilt. Die Sängerin Peggy Lee brachte den Fall 1999 ins Rollen. Damals sie die Firma auf die Nachzahlung von Tantiemen aus Plattenverkäufen. Für die Universal Music Group ist mit dem Vergleich weder ein Eingeständnis eines Fehlverhaltens noch eine Haftungspflicht verbunden.