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US-Downloaderin verteidigt ihre Privatsphäre

Eine Internet-Nutzerin, die aufgrund ihrer Filesharing-Aktivitäten ins Visier der RIAA geraten ist, hat ein Ersuchen beim Bezirksgericht in Washington eingereicht, um ihre Privatsphäre zu schützen.

Eine Internet-Nutzerin, die aufgrund ihrer Filesharing-Aktivitäten ins Visier der RIAA geraten ist, hat ein Ersuchen beim Bezirksgericht in Washington D.C. eingereicht, um ihre Privatsphäre zu schützen. Nach Angaben ihres Rechtsanwalts plant sie, eine Vorladung abzuweisen, die der US-amerikanische Branchenverband an ihren Provider Verizon auslieferte. Laut ihrem Antrag sei die Nutzerin von Verizon darüber informiert worden, dass der Provider eine Aufforderung der RIAA erhalten habe, ihre persönlichen Daten an den Branchenverband herauszugeben. Sie gesteht zwar ein, Musik auf den PC ihrer Familie kopiert zu haben, allerdings sei das Material anderen Usern nicht zugänglich gewesen. Verizon unterstützt die Position der Kundin mit einem eigenen Antrag, der sich für den Schutz der Privatsphäre von Internet-Nutzern ausspricht.

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