Auch wenn die amerikanische Branche sich darüber freut, dass es trotz Sommerloch ein medientaugliches und verkaufsträchtiges Kopf-an-Kopf-Rennen um die Nummer eins der Albumcharts gibt, täuscht das dennoch nicht über die weiterhin lahmenden Tonträgerabsätze hinweg. Verglichen mit 2007 fehlen dem US-Handel weiterhin elf Prozent bei den Stückzahlen.
US-Charts: Spitzenduell beflügelt Markt nicht
Auch wenn die US-Branche sich darüber freut, dass es trotz Sommerloch ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Nummer eins der Albumcharts gibt, täuscht das nicht über die weiterhin lahmenden Absätze hinweg. Verglichen mit 2007 fehlen dem Handel elf Prozent bei den Stückzahlen.






