Schauspieler und Sänger Jamie Foxx konnte auch zu Beginn des neuen Jahres seine schauspielernde Sangeskollegin Mary J. Blige eine weitere Woche auf Distanz halten. „Unpredictable“ bleibt in den US-Charts vor „The Breakthrough“. Foxx, der schon lange vor seiner Oscar-gekrönten Hollywood-Karriere als Musiker aktiv war, konnte bis zum 8. Januar 131.000 Kopien seines aktuellen Werks verkaufen. Blige, die demnächst wohl als Nina Simone im Kino zu sehen sein wird, verkaufte von ihrem Album 118.000 Einheiten und bleibt damit an zweiter Stelle.
109.000 Exemplare von „Curtain Call – The Hits“ lassen Eminem auf Rang drei verweilen. Derweil mündete der Medienrummel um das dritte Album der New Yorker Rockband The Strokes in ein eher mittelprächtiges Ergebnis. „First Impressions Of Earth“ fand in der ersten Woche nach Veröffentlichung zunächst nur 88.000 zahlende Fans und platziert sich somit auf Position vier. Die Vorgängeralben schnitten da besser ab und hatten eher weniger Vorschusslorbeeren in der Presse. Fünfte ist Carrie Underwood, die weitere 81.000 Stück von „Some Hearts“ absetzen konnte, gefolgt von Mariah Carey, deren „The Emancipation Of Mimi“ auch in der 39. Woche in den Charts nicht an Schwung verliert. Sie verkaufte 74.000 Exemplare.
Platz sieben geht an „Duets – The Final Chapter“ von The Notorious B.I.G., das nur eine Handvoll CDs weniger verkaufte als die Carey. Achte ist Kelly Clarkson mit 64.000 Kopien von „Breakaway“ vor den Black Eyed Peas mit ihren 63.000 Units von „Monkey Business“. Rang zehn steht Nickelback zu, die weitere 58.000 Käufer für „All The Right Reasons“ fanden.
In der ersten Woche des Jahres setzte der US-Handel insgesamt 11,42 Mio. Alben ab. Das sind zwar rund 32 Prozent weniger als in der letzten Woche des Jahres 2005, aber immerhin 7,2 Prozent mehr als in der Vergleichswoche des Vorjahres.






