Eine neue, unabhängige Studie hat die Meinung der US-Bürger zum harten juristischen Vorgehen der RIAA gegen die Nutzer von P2P-Netzwerken eruiert. Das Ergebnis: Die meisten Erwachsenen zeigen kein Verständnis für die Klagewelle. Von 1000 Befragten ab 18 Jahren sagten 56 Prozent, sie hießen das Vorgehen der RIAA nicht gut. Bei den 18- bis 34-Jährigen sind sogar zwei Drittel der Meinung, dass die rigide Linie des US-Branchenverbands falsch ist. 37 Prozent der Befragten befürworteten die Klagen. Die landesweite Umfrage führten Ipsos Public Affairs und FindLaw durch. Das Ergebnis widerspricht somit den Erkenntnissen der RIAA vom September 2003, wonach die Hälfte der Amerikaner die Taktik der Tonträgerindustrie unterstützt.
US-Bürger mehrheitlich gegen RIAA-Klagen
Eine neue, unabhängige Studie hat die Meinung der US-Bürger zum harten juristischen Vorgehen der RIAA gegen die Nutzer von P2P-Netzwerken eruiert. Das Ergebnis: Die meisten Erwachsenen zeigen kein Verständnis für die Klagewelle.





