In den USA sind, wie der Chartsermittler SoundScan mitteilte, im vergangenen Jahr 762,6 Millionen Alben verkauft worden. Dies entspricht einem Rückgang von annähernd drei Prozent gegenüber dem Jahr 2000, als noch 784,8 Millionen Longplayer über die Ladentische gingen. Damit gingen die Albumverkäufe in den USA zum ersten Mal seit SoundScan 1991 mit der Ermittlung der Verkaufszahlen begann wieder zurück. Die zehn absatzträchtigsten Alben des Jahres 2001 verkauften zusammengerechnet 20 Millionen weniger Einheiten als die Top Ten ein Jahr zuvor. Dabei reichte die Stückzahl von 4,8 Millionen für Linkin Parks „[Hybrid Theory]“ zur Eroberung des Spitzenplatzes. Zum Vergleich wurden im Vorjahr von sieben Alben mehr als fünf Millionen Einheiten abgesetzt. Die damalige Nummer Eins, „The Marshall Mathers LP“ von Eminem, verkaufte sich in diesem Zeitraum allein über neun Millionen Mal.
US-Albumverkäufe sinken um drei Prozent
In den USA sind, wie der Chartsermittler SoundScan mitteilte, im vergangenen Jahr 762,6 Millionen Alben verkauft worden.





