Recorded & Publishing

Urheber erringen Teilerfolg im Streit mit der DiMA

In den USA hat das Copyright Royalty Board (CRB) im Streit um die Vergütung von Downloads und Streams einen Antrag der DiMA zurückgewiesen und damit den Rechteinhabern zunächst den Rücken gestärkt.

In den USA hat das zuständige Copyright Royalty Board (CRB) in der andauernden Auseinandersetzung um die Vergütung von Downloads und Streams einen Antrag der in der Digital Media Association (DiMA) organisierten Onlineanbieter zurückgewiesen und damit den Rechteinhabern zunächst den Rücken gestärkt. Die DiMA hatte kürzlich deutlich gemacht, dass Mitglieder wie AOL, Yahoo!, RealNetworks oder Napster kategorisch keine Lizenzgebühren für mechanische Vervielfältigung zu zahlen bereit seien und deshalb beim CRB beantragt, es im Bereich der Onlinelizenzierung bei der Aufteilung zwischen Aufführung und Verkauf zu belassen. Anfang Januar hatte Sony/ATV Music Publishing daraufhin als erster Verlag die Urheberrechtsgesellschaft HFA (Harry Fox Agency) angewiesen, keine Lizenzen mehr zu erteilen.

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