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Universal spart sich Grammy-Party

Die Universal Music Group sagte ihre direkt im Anschluss der diesjährigen Verleihung der Grammys geplante Party ab. US-Medien spekulieren über die Gründe.

Die Universal Music Group (UMG) sagte ihre direkt im Anschluss der diesjährigen Verleihung der Grammys in der Nacht vom 23. auf den 24. Februar geplante Party ab. US-Medien kolportierten zunächst Sorgen um eine potenzielle Auseinandersetzung zwischen dem Rapper 50 Cent und Murder-Inc-Labelchef Irv Gotti als Grund für den Rückzieher. Die Agentur Reuters berichtet dagegen von sozialen und finanziellen Hintergründen: Unter Bezug auf Unternehmenskreise heißt es, die Veranstaltung sei abgesagt worden, weil der UMG eine große Feier angesichts der derzeitigen Lage des Musikgeschäfts und der Sorgen zahlreicher Mitarbeiter um ihre Arbeitsplätze nicht angemessen schien. Die UMG-Party hätte zwischen 300.000 und 500.000 Dollar kosten können.

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