Recorded & Publishing

Universal orientiert sich neu und nennt Zahlen

Die Universal Music Group will sich nicht mehr allein auf den Verkauf von Musik verlassen. Konzernchef Doug Morris stellte bei einer Investorenkonferenz Details zur Zukunftsplanung vor und schlüsselte die Umsätze im Digitalgeschäft auf.

Die Universal Music Group beabsichtigt, ihre Umsätze mit Beteiligungen an verschiedenen Erlösquellen rund um ihre internationalen Stars zu sichern. Dies erklärte das Spitzenmanagement – neben UMG-Chairman Doug Morris nahmen COO Zach Horowitz, CFO Nick Henny und Lucian Grainge als Chairman von Universal Music International an der Runde teil – vor rund 40 Analysten und Investoren in London. Man wolle Universal in eine breiter aufgestellte Entertainmentfirma verwandeln, die ihre Umsätze aus bislang nicht erschlossenen Quellen bezieht.

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