“One Nordic ist ein mutiger und zukunftsweisender Schritt, der sowohl die Stärke der Region als auch ihren Führungsanspruch widerspiegelt“, sagte Frank Briegmann als Chairman & CEO von Universal Music Central Europe und Deutsche Grammophon: „Indem wir länderspezifische Strukturen überwinden und ein einheitliches regionales Modell einführen, setzt Universal Music Nordics neue Maßstäbe dafür, wie wir Expertise skalieren, die Zusammenarbeit fördern und Artists in der Region und in Europa noch mehr Erfolg ermöglichen.“
Der neue Zuschnitt von Universal Music Nordics, so heißt es beim Musikkonzern, soll das traditionelle, nach Ländern gegliederte Modell durch gemeinsame Struktur ersetzen. So soll One Nordic künftig Skalierbarkeit, Agilität und kulturelle Zusammenarbeit in den nordischen Märkten ermöglichen und Künstler:innen eine größere Reichweite auf dem europäischen und im globalen Musikmarkt verschaffen. Lokale Teams in Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland und den baltischen Staaten sollen zudem dafür sorgen, dass vor Ort weiterhin umfassende Ressourcen und Expertisen in den Bereichen A&R und Marketing vorhanden seien.
Dazu baut man bei Universal Music auf vier vertikal integrierte Geschäftsbereiche für Recorded Music, Live Entertainment, Artist Management und das D2C-Direktkundengeschäft: Die Aktivitäten im Bereich Recorded Music leitet Bjørn Rogstad, Managing Director Recorded Division. Die Sparte Live Entertainment firmiert unter dem Namen United Stage und bleibt unter der Leitung von Jimmi Riise, Managing Director Live Division. Für Artist Management & D2C fungiert Casper Bengtson als Managing Director, während Jael Steinberg als General Manager Business Operations die Sparte Creative & Commercial Services verantwortet, in der auch die Marketingabteilung Amplify aufgeht. Darüber hinaus wird der Finanzbereich unter der Leitung von CFO Erik Backman konsolidiert, während Martha Åhlund als Senior Vice President den Bereich People, Inclusion & Culture (PIC) verantwortet.
„Ich gratuliere meinen Kolleginnen und Kollegen zu ihren neuen Positionen und freue mich, diesen nächsten Schritt gemeinsam mit ihnen zu gehen“, kommentierte Joakim Johansson die Umbauten. „Mit One Nordic verändern wir die Art und Weise, wie wir Music Entertainment in der nordischen Region gestalten und betreiben.“ Indem man Silos abbaue und als ein Team arbeite, können man schneller agieren und für Künstler:innen und Fans mehr erreichen. „Ich bin überzeugt, dass dieses Modell besser ist – für unsere Künstler, besser für ihre Fans und besser für alle, die in unserem Team die Zukunft unserer Branche gestalten.“






