Die Universal Music Group läutet das neue Geschäftsjahr mit einem Minus bei den Umsätzen und deutlich geringeren Vorsteuererträgen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres ein. Die Vivendi-Musiktochter verbuchte in den drei Monaten von Anfang Januar bis Ende März 2011 bei Umsätzen von 881 Millionen Euro zwar auf den ersten Blick ein Minus von nicht einmal einem Prozent, bereinigt um Währungseffekte lag das Umsatzminus allerdings bei fünf Prozent. Die Ebita-Vorsteuererträge gingen derweil von noch 68 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum um 32,4 Prozent auf 46 Millionen Euro zurück, währungsbereinigt lag der Abschlag bei mehr als 35 Prozent. Schon vor Jahresfrist hatte Universal Music im Vergleich zum Vorjahr um rund ein Drittel schwächere Erträge eingefahren.
Universal Music verdient trotz Sparerfolgen weniger
Universal Music läutet das Geschäftsjahr mit einem Minus bei Umsätzen und geringeren Vorsteuererträgen ein. Vor allem ein Blick auf die Bestseller macht klar, dass es der Major kurz vor der Veröffentlichung von Lady GaGa schwer hatte. Fürs Gesamtjahr aber liege man auf Kurs, auch im Hinblick auf die Sparziele.






