Bereits 2010 war Universal Music juristisch gegen Grooveshark vorgegangen, nun hat der Major erneut geklagt und belastendes Material vorgebracht, das Verletzungen des Urheberrechts seitens der US-Streaminganbieter belegen soll. Ein angeblicher Grooveshark-Mitarbeiter verriet in einem schriftlichen Kommentar auf der Webseite „Digital Music News“, dass das Unternehmen seine Angestellten zum aktiven Hochladen auch unautorisierter Inhalte unter dem Deckmantel der Useridentität motiviere. Auch Groovesharks Senior Vice President Paul Geller und CEO Sam Tarantino sollen persönlich tausende Tracks hochgeladen haben. Dies sieht Universal als Verstoß gegen den Digital Millennium Copyright Act. Universal fordert laut „Billboard“ Schadensersatzzahlungen von 150.000 Dollar pro Künstler, dessen Musik unlizenziert auf Grooveshark verfügbar ist.
Universal Music legt neue Klage gegen Grooveshark ein
Bereits 2010 war Universal Music juristisch gegen Grooveshark vorgegangen, nun hat der Major erneut geklagt und belastendes Material vorgebracht, das Urheberrechtsverletzungen seitens der US-Streamingportalbetreiber belegen soll.






