Die Universal Music Group (UMG) schloss die ersten sechs Monate des laufenden Jahres nach Umsätzen auf Vorjahresniveau ab, allerdings nur um Währungseinflüsse bereinigt. Nach absoluten Umsätzen fiel bei 2,069 Mrd. Euro ein Minus von fünf Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2003 an. Zuwächsen in den USA und in Großbritannien standen dabei laut Angaben des Konzern Vivendi Universal schwache Zahlen in anderen Kernmärkten wie Frankreich und Japan gegenüber. Mit rund 33 Mio. Euro entfielen zwei Prozent der weltweiten Halbjahresumsätze auf den digitalen Vertrieb und Klingeltöne. UMG profitierte zum Halbjahr vor allem von starken Umsätzen im zweiten Quartal: Von Anfang April bis Ende Juni legte das Unternehmen bei Umsätzen von 1,091 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zwei Prozent zu, währungsbereinigt fiel gar ein Plus von fünf Prozent an. In den USA habe man dabei besser abgeschnitten als der Gesamtmarkt und seinen Marktanteil um 0,5 Prozent auf 27,6 Prozent steigern können.
Universal Music erzielt Umsätze auf Vorjahresniveau
Die Universal Music Group schloss das erste Halbjahr nach Umsätzen auf Vorjahresniveau ab, allerdings nur um Währungseinflüsse bereinigt. Nach absoluten Umsätzen fiel ein Minus von fünf Prozent an.





