Mit sieben von zehn Titeln in den Top Ten der amerikanischen Longplay-Charts baut die Universal Music Group ihre Marktposition in den USA weiter aus. An der Spitze steht die Sängerin Ashanti mit ihrem gleichnamigen Debütalbum, dahinter folgen CDs von Jay-Z & R. Kelly, Ludacris, die Soundtracks zu „O Brother Where Art Thou“, „The Scorpion King“ sowie die Compilations „Now That’s What I Call Music 9“ und „Avant Ecstasy“. Doug Morris, Chairman und CEO bei der Universal Music Group, erklärt die Dominanz mit den Leistungen seiner Mitarbeiter: „Unseren fortlaufenden Erfolg kann man dem großen Talent und der Fähigkeit unserer Executives zuschreiben, die nicht aufhören, neue Künstler zu breaken und langfristig aufzubauen.“ Mit weiteren Veröffentlichungen von Bon Jovi, DMX, Dr. Dre, Erykah Badu, Eminem, Godsmack, Limp Bizkit, Nelly Furtado und Shania Twain will Morris die Position von Universal im Jahr 2002 halten.
Universal Music dominiert US-Charts
Mit sieben von zehn Titeln in den Top Ten der amerikanischen Longplay-Charts baut die Universal Music Group ihre Marktposition weiter aus.






