Im dritten Quartal sicherte Universal sich bei den Albenverkäufen auf Konzernebene die Poleposition auf dem britischen Markt: Mit 28 Prozent Marktanteil liegt das Unternehmen um 6,3 Prozent vor dem fusionierten Sony BMG-Konzern. EMI liegt mit 17,4 Prozent auf Platz zwei, Warner mit 14,2 Prozent auf dem dritten Rang. BMG kommt auf 12,2 und Sony auf 9,5 Prozent. Auch bei den Singles ist Universal mit 26,3 Prozent derzeit Marktführer. Hier liegt BMG mit 18,7 Prozent auf dem zweiten Platz, gefolgt von EMI mit 16,6 und Warner mit 11 Prozent. Sony schaffte nur 7,3 Prozent.
Bei den Labels besetzte BMG sowohl bei den Alben mit 12,2 Prozent als auch bei den Singles mit 18,7 Prozent die Spitzenposition, jeweils gefolgt von Polydor mit 8,5 Prozent und Virgin mit 12,8 Prozent. Ministry Of Sound erreichte bei Single- und Albenverkäufen im laufenden Jahr zum ersten Mal Platz eins bei den Indies.





