Mit sieben Ehrungen in den Standardrubriken (Rosenstolz, Sportfreunde Stiller, Tokio Hotel, Bushido, Kastelruther Spatzen, Till Brönner, Eminem) sowie den Sonderpreisen für Yusuf und Bono verbuchte Universal Music in der Firmenstatistik die meisten Echos 2007 für sich.
Frank Briegmann, President und CEO von Universal Music Deutschland, kommentiert: „Neun Echos abzuräumen, ist ein wirklich sensationeller Erfolg! Er bestätigt uns in unserem klaren Commitment für unsere Künstler und spiegelt unsere gemeinsame Kreativität wider. Ich gratuliere allen Siegern wie auch unseren nominierten Künstlern zur Krönung unseres außergewöhnlichen Musikjahrs. Der gemeinsame Erfolg spornt uns alle an, den eingeschlagenen Kurs fortzusetzen.“
Die Vertriebsfirmenbilanz des Echo-Abends weist je vier Preise für Künstler von Warner Music und EMI Music aus, drei für Sony BMG und mit Katie Meluas Erfolg als einzigem „Indie-Echo“ des Jahres einen für rough trade.
Der ewige Echo-Medaillenspiegel zeigt mit insgesamt 100 Auszeichnungen den fusionierten Major Sony BMG vorn, vor Universal mit 83, EMI mit 57 und Warner mit 46 Echos.






