Recorded & Publishing

Universal-EMI: Merlin und AIM stimmen in Fusionskritik ein

Nach dem Indieverband Impala haben sich nun weitere Vertreter der unabhängigen Musikwirtschaft zur Fusion von Universal Music und EMI Music geäußert. Merlin befürchtet die digitale Kontrolle zweier „Supermajors“. AIM sieht indes auch Chancen in dem Deal.

Nach dem Indieverband Impala haben sich nun weitere Vertreter der unabhängigen Musikwirtschaft zur Fusion von Universal Music und EMI Music geäußert. Charles Caldas, CEO der Indielizenzagentur Merlin, gibt zu Protokoll: „Wir sind enttäuscht, dass es Universal erlaubt wurde, seine Position als Marktführer auszubauen. Die Zugeständnisse, die Universal machen muss, sind jedoch enorm. So hat sich der Major diesen Deal ursprünglich bestimmt nicht vorgestellt.“ Dennoch hält Merlin an seinen Bedenken fest:

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