Das Wachstum im Streamingmarkt und ein hierzulande weiterhin vergleichsweise starkes physisches Geschäft verhelfen dem deutschen Musikmarkt 2016 erneut zu einem Plus. Die Abwärtsentwicklung sei gestoppt, berichtet Frank Briegmann, President & CEO Central Europe Universal Music und Deutsche Grammophon, im Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntags-Zeitung“: „2016 wächst der Musikmarkt zum vierten Mal in Folge, der Grund dafür liegt darin, dass uns der Übergang ins digitale Zeitalter gelungen ist.“ Allerdings sei die CD in Deutschland noch beliebter als anderswo, „ihr Anteil macht mehr als die Hälfte des Umsatzes aus“, sagt Briegmann: „Auf Streaming entfallen aktuell 27 Prozent – mit rapide steigender Tendenz.“
Universal-Boss Briegmann rechnet mit weiteren Zuwächsen
Das Wachstum im Streaming und ein im Vergleich starkes physisches Geschäft verhelfen dem deutschen Musikmarkt 2016 erneut zu einem Plus. Frank Briegmann von Universal Music deutet an, dass der Digitalanteil 2017 die Marke von 50 Prozent erreichen kann.






