Die beiden Trendzellen von BMG Ariola München, Union Street und Modul, vereinigen sich und strukturieren sich nach musikalischen Genres. Die Trendzelle hat künftig zwei Arme: Union Street kümmert sich um HipHop, BMG Modul um Dance. Der Union-Street-Arm verfügt über die Label Subword, Modul (HipHop) und Rap.de, mit dem Union Street/BMG Modul einen First-Option-Deal hat. Außerdem besteht weiterhin die Möglichkeit, sich internationale Acts von Arista und J Records zu picken. Der BMG Modul-Arm verfügt über die Label Stereophonic, Modul (Dance) und Muschi Tunes, mit dem ebenfalls ein First-Option-Deal besteht. Personell ändert sich nichts: Stefan Goebel, bisher Head of Union Street und Modul-Chef Florian Lormes arbeiten als gleichberechtigte Directors of Union Street/BMG Modul. BMG will mit dem Schritt auch die Kompetenzen, was Trends in Sachen HipHop, Dance und Black-Music angeht, bündeln.
Union Street und Modul rücken zusammen
Die beiden Trendzellen von BMG Ariola München, Union Street und Modul, vereinigen sich und strukturieren sich nach musikalischen Genres.






