Die Textilmarke Vive Maria genießt vor allem im Unterwäschesegment Kultstatus und versteht sich hier als „erfrischende Antwort auf die Vorherrschaft des weißen Baumwollripp-Konservatismus“. Jan Hora, Produktmanager Star Bugs, erklärt: „Da Vive Maria schon von Beginn an sehr szenisch vermarktet wurde, war Musik immer eine der wichtigsten Kommunikationsformen der jeweiligen Kampagnen.“ Die enge Verbindung der Marke mit der Clubszene finde nun ihren Niederschlag in der Compilation, die das Berliner Szene-Label Crippled Dick Hot Wax für Star Bugs/Polystar zusammenstellte. Jan Hora kennzeichnet die Kopplung als „raffinierten Cocktail aus Downtempo und schimmernden Latenight-Jazz-Nummern, tanzbarer Tempo-Vielfalt und entspannten Lounge-Sequenzen“.
Das Album enthält unter anderem den Titel „Change“ vom norwegischen Jazz-Keyboarder Bugge Wesseltoft, einen Dub-Mix des Songs „Meaning Of Love“ der Jazz-Chanteuse Karen Krog oder „Você Gosta“ vom Brasil-Elektroniker Suba im House-Mix von Restless Soul. MTV stellt die Kopplung in der Sendung „Select“ vor und sendet 70 Werbespots für die CD, in denen die Models der aktuellen Kollektion von Vive Maria mitwirken. Printanzeigen finden sich in „Spex“, „D2000“, „Style & The Family Tunes“, „Männer“ sowie in den Katalogen von Vive Maria und dem Mode- und Merchandising-Versand Nastrovje Potsdam. Besprechungen des Albums erscheinen unter anderem in „De:Bug“, dem „Wom-Journal“, in „Raveline“, „Orkus“ und dem „Frankfurter Rundschau Magazin“.
Weitere Zeitschriften wie „Joy“, „Loop“ oder „Bravo Girl“ verknüpfen Vorstellungen der Vive-Maria-Dessous mit Hinweisen auf die CD. Online-Features bringen unter anderem die Websites von „Petra“, „Playboy“, „Blond“, „Amica“ oder „Groove“. Als POS-Material liefert Star Bugs/Polystar dem Handel auffällige Poster und Postkarten. In Modeboutiquen und Wäschegeschäften, die Produkte von Vive Maria führen, gibt es die CD in limitierter Auflage in einer Schachtel, die vom Design her eine Miniaturausgabe der Originalverpackung der Wäsche darstellt.






